Archiv der Kategorie: Familienleben

Ein gutes neues Jahr

Meine Lieben

Heute dürfen wir es noch wünschen: ein wundervolles neues Jahr mit viel Liebe, Glück und Sonnenschein wünschen wir euch und euren Liebsten. Geniesst es und macht was tolles draus.

Habt ihr auch Vorsätze gemacht? Ich möchte hier auf dem Blog aktiver werden. Der letzte Beitrag ist ja schon einige Zeit her und es hat sich schon wieder so viel geändert und getan und daran möchten wir ja euch teilhaben lassen. Sonst müsste es diesen Blog ja gar nicht geben.

Es stehen einige Einträge in den Löcher z.B. meine Reise nach Afrika und das Besteigen des Kilimanjaro. Oder viele tolle Sachen, die ich mit meinem Plotter gemacht habe. Heute aber fange ich mit einem Beitrag an, den ich im Oktober über ein Ereignis im August geschrieben habe 😉 Haha ihr seht, ich hinke meilenweit hinter her. Ich habe da manchmal meine Schwierigkeiten mit unserem Fotoverwaltungsprogramm und dann bleibt es einfach liegen. Übrigens lasse ich den Text vom Beitrag, genau so, wie ich ihn damals geschrieben habe. Auch wenn es schon wieder nicht mehr so ist, wie es damals war 😉

Ach übrigens, heute habe ich zum Thema entsprechend gebacken. Miamm, das duftet herrlich bei uns. Ich hoffe er schmeckt auch. Ich glaube es war heute ein bisschen zu kalt im Haus und der Teig ist nicht richtig aufgegangen. Und ein schön glatter Teig sieht auch anders aus. Aber duftet tut’s gut. Mal schauen wer König wird. 🙂

Rezept 3-Königskuchen findest du hier.

Liebe Grüsse
Sabrina und die ganze Rasselbande

   Send article as PDF   

Es isch wieder so wiit…

… es isch Breiliziit!
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin kein Fan davon! Alles wird immer dreckig, der Löffel fliegt umher, ich kann mich und Kind neu anziehen, evtl. Sogar gleich duschen gehn und ich trage noch viel mehr als sonst umher. Vom Windelinhalt will ich jetzt gar nicht reden!

 Die Breie vorbereiten ist allerdings nicht schlimm. Ich mache jeweils eine ganz Ladung und friere sie ein. Am Anfang noch als Eiswürfelportionen, danach in den grösseren Tupperware. So kann ich nach Bedarf am Morgen den Brei zusammen stellen. 

Aber es ist ja auch schön, wenn sie schon so weit sind, das Mäulchen erwartungsvoll und hungrig offen steht und vor lauter Grinsen alles wieder rauskommt 😀 Die kleine Maus will sogar den Löffel schon alleine halten.

Die Zeit vergeht einfach soo schnell

   Send article as PDF   

ein paar cm mehr

Da war gerade dieser Wachstumsschub, ein paar cm mehr und zack, ist alles noch viel besser greifbar aber Achtung: die Türklinken sind jetzt so erreichbar, dass man sie auch herunter drücken kann. Jetzt öffnet sich die Tür wie von selbst, wenn es Zeit wird nach draussen zu gehen 😀

   Send article as PDF   

Wunder geschehen

Juhuuuu schaut genau hin 😀 Nach über 4 Jahren, die wir hier nun schon wohnen, ist die Klingel endlich angeschrieben 😂 Und da der Pfeil in letzter Zeit extren verwirrt hat, zeigt er nun auch in die richtige Richtung 😉


Es schöns Tägli

   Send article as PDF   

Die Stille

Der Moment, wenn es zu still ist im Haus und du weisst, dein Kind stellt etwas an. Auf der Suche, wirst du nervös und auf einmal merkst du, STURMFREIE Bude. Es darf ganz still sein 😀

   Send article as PDF   

Chum, mir gönd schnell in Volg

Heute musste ich schnell zum Briefkasten, Früchte im Volg einkaufen und die Aludosen entsorgen. Zum Glück ist alles am gleichen Ort. Natürlich wollte Sohnemann mit und das ist ja kein Problem. Also sind wir zwei losgezottelt. Vor der Haustüre dachte ich mir noch, ui besser noch einen Schirm mitnehmen. Und prompt hat es danach wie aus Eimern geschüttet. Im einem Arm der Sohnemann und im anderen Arm, den Sack, die Briefe und den Schirm.

Briefe in den Briefkasten werfen findet Joel super toll und so hat er das für mich erledigt. Weil es immer noch geregnet hat, sind wir zuerst in den Volg. Das obligate Weggli, holt sich Joel schon fast alleine. Zum Glück hat der Regen jetzt aufgehört und wir können noch die Aludosen entsorgen. Da wollte Joel natürlich mithelfen. So ein Schatz. Danach ging es zurück nach Hause. Aber da war noch die Leitplanke die alle paar Meter Löcher hat. Super spannend. Und dann kam ein Postauto, jeweils aus beiden Richtungen. Suuuuper spannend. Und die vielen Autos erst! Danach wollte er nicht mal den direkten Weg nach Hause sondern die Nachbarsstrasse nutzen. Dann war da ein Hund und bei der Sattlerei hat es ein Ross an der Hauswand und ein Schaukelpferd im Schaufenster. Dann hatte es wieder Steinchen und im Gebüsch sass eine Schnecke. Auf der Weide standen die Kühe, die alle von Joel davon gerannt sind. Bei einer Mauer im Quartier gab es noch soooooooo viele Schnecken, die mussten alle gezeigt und bestaunt werden.

Eigentlich ein Sache von 20 Minuten, wir waren eine Stunde unterwegs. Martin hat sich schon gewundert. Aber wer mit einem Kind durch die Welt geht, entdeckt so viel. Und ein neugieriges Kind halte ich nicht auf. Die Welt muss entdeckt werden, also los und ich helfe mit.

   Send article as PDF   

Ein “kleiner” Einkaufsrundgang

Wir haben hier in der Umgebung einen Super Einkaufsplatz, den Haas. Da gibt es einen Stoffladen und Dekoladen, Kleider und Schuhe, Papeterie und Krimkrams unter einem Dach. Suuuuper Sache 🙂

Wenn ich etwas brauche, gehe ich manchmal zu Fuss. Also, seit ich Kinder habe. Vorher wäre ich nicht auf die Idee gekommen 🙂 Aber es ist ein schöner Spaziergang von ca. 1 Stunde. Wenn das oder die Kind/-er im Kinderwagen sitzen bleiben. Jetzt geht es etwa doppelt so lange. Zurück nehme ich meistens das Postauto. Für Joel ist das jedesmal eine Freude und ich kann meine Füsse und meinen Rücken schonen. (Es geht immer wider mal “Bergauf”, mit dem Geschwisterkinderwagen und dem ganzen Klimbim das ich mit nehme, ist das anstrengend).

So, auch heute haben wir also diesen Rundgang gemacht. Wetterbericht war gut aber die vielen grauen Wolken machten mir schon ein bisschen Sorgen. Zum üblichen Klimbim kam also noch die ganze Regenausrüstung dazu. Uff! Immer wider kam die Angst auf, so richtig heftig verregnet zu werden aber wir haben Glück, zum Haas haben wir es trocken geschafft. Es ging einfach viiiiiiiiel länger. Da gab es so vieles zu entdecken und manchmal musste man auch wieder zurück gehen. Und dann noch die vielen Erklärungen, warum wir jetzt keinen Ballon vom Acker holen konnten. Die dienen übrigens als Vogelabschreckung aber nützt nicht viel. Die Vögel sitzen trotzdem im Acker.

Aber wir sind trocken im Haas. Also schnell einkaufen, was eingekauft werden muss (seht ihr noch) und danach zur Bushaltestelle. Dieses mal fahren wir aber noch nach Affoltern am Albis. Wir wollen Raclette machen und im Chäs Stöckli gibt es einfach den Besten. Auch im Sommer, einfach nicht die grosse Auswahl. die kommt im Oktober zurück. Aber für mich reicht die Auswahl vollkommen aus. Danach schnell wider zurück an den Bahnhof und wieder ins Postauto nach Hause.

Alles in allem hat der kleine Einkaufsrundgang ca. 3.5 Stunden gedauert. Klar mit dem Auto wäre es viel schneller und einfach gewesen aber ein bisschen Bewegung und frische Luft tut gut und wir sind alle KO. Das gibt ein langer und tiefer Mittagsschlaf 🙂

Übrigens, trocken sind wir bis zum Schluss geblieben und am Ende erst noch zu warm angezogen.

   Send article as PDF   

der kleine Bett Gollum

Seit etwa drei Wochen haben wir so unsere Probleme mit schlafen. Am Anfang dieser Phase, war da eine unglaubliche Panik, wenn Joel ins Bett musste und wir zur Türe raus sind (also vorallem Mami). Da hilft nur, zusammen ins grosse Bett. Inzwischen geht es wider besser und es gibt einfach nur noch einmal in der Nacht eine Kontrolle ob auch ja alle da sind. Und der Durst muss gestillt werden. Aber in der schlimmsten Zeit dieser Phase, schlief er viel bei mir. Ja nur bei mir, weil ich ja angeblich schnarche und mein Mann immer flüchten muss 😉

Auf alle Fälle haben wir ja ein sehr grosses Bett, 2×2 Meter. Und die eine Matratze wäre ja frei. Aber nee, Sohnemann liegt in der Mitte oder nahe bei mir. Also in der Mitte finde ich ja eigentlich sehr gut, da kann er nicht so schnell heraus purzeln. Einmal, als ich mich zur anderen Seite drehte und sehr nahe an der Bettkante lag, hat er mich beinahe zum Bett heraus gestossen. Die kam mit viel Schwung von hinten ein 12 Kilo kleiner Bett Gollum und hat mich fast umgehauen. Und jedesmal, wenn ich aufs Klo musste, wurde ein bisschen mehr Platz von meiner Seite des Bettes eingenommen. Ich sage euch, das hat er von seinem Vater. Im alten Bett hat er sich auch immer ausgebreitet, wenn ich mal kurz raus musste.

Es fühlt sich so an:

MEIN PLATZ, MEIN SCHATZ. Darum nun mein kleiner Bett Gollum

   Send article as PDF   

Mein Mann kann: Learn und Watching-Tower

Wenn wir schon am handwerkeln sind, gibt es auch gleich noch einen “Learn und Watching Tower”. Was man bzw. Frau nicht alles im Facebook in den Mamagruppen findet 😉

Joel findet es uuuu spannend, was ich da in meiner kleine Küche am machen bin. Meist will er mir zu schauen aber immer hochheben und gleichzeitig kochen oder vorbereiten, geht einfach nicht. Der TripTrapp steht zu weit von der Arbeitsfläche weg (hat auch seine Vorteile aber er will ja auch mithelfen). Da bin auch auf diesen Link für den “Learn und Watching Tower” gestossen. Einfach genial. Da wird ein Hocker mit einer Konstruktion gebaut, damit das Kind nicht herunter fallen kann. Es kann aber selbstständig hinein und wieder heraus klettern und hat einen wunderbaren Blick auf die Arbeitsfläche.

Kostenpunkt ca. 40.- und ein bisschen Zeit.
Der Hocker ist aus der Ikea, das Holz haben wir direkt im Baumarkt auf die gewünschten Länge zu schneiden lassen, passende Holzschrauben und ab an die Arbeit. Es ist echt einfach und schnell gemacht. Die Löcher am bestenn immer vorbohren damit das Holz sich nicht spaltet und Holzschrauben mit versenkbaren Kopf verwenden und ruckzuck fertig. Wer mag, kann alles noch lackieren und so mit vor Dreck schützen bzw. besser reinigen kann (passiert unweigerlich, zum Beispiel wenn man beim Kuchenbacken den Teigschaber ableckt). Im Nachhinein würde ich ihn lackieren aber man lernt ja nie aus.

Auf alle Fälle ein tolles Hilfsmittel. Joel geniesst es, kann er kommen und gehen wie er will und zuschauen oder mit helfen (hauptsächlich die Zutaten fürs Abendessen testen oder die Küchenmaschine beobachten). Er ist inzwischen auch so gross und stark, das er den Tower selbstständig verschieben kann. Das heisst, es darf nichts zum essen herum stehen und keine Messer liegen lassen (uiuiui)

Mein Mann kann und er kann gut 😀

   Send article as PDF   

Mein Mann kann: Treppensicherung

Wir haben eine Treppe im Haus, die Kindersicher nicht optimal ist. Die untersten Stufen sind in einer Kurve und das Geländer fängt erst nach drei Stufen an und erst noch in der Kurve. Sprich, ein Gitter kann erst nach 5 Stufen oder so angebracht werden. Doch allem sehr hoch um herunter zu fallen.

Also Standartlösung vergessen, mein Mann muss ran und selber etwas kreieren. Zum Glück kommen wir ja aus der Baubranche und beherrschen diverse CAD Programme. Also Treppe ausmessen, aufzeichnen und ein Gitter erstellen. Alle Einzelteile aufschreiben und ab in den Baumarkt. (Das klingt jetzt, als hätten wir es zack zack gemacht aber es war schon ein bisschen kniffliger als ihr jetzt denkt).

So also dann, alles zu schneiden, vor bohren, Schrauben setzen, Löcher in der Treppe bohren, zusammen setzen, montieren, wieder demontieren weil die Strebe für die Befestigung im Weg ist, Strebe rein, wieder montieren etc. Schweisstreibend, wie immer, wenn wir was bauen (ich kann halt einfach keine Gedanken lesen. Und unser beider logisches Denken, funktioniert nicht gleich wie beim Anderen 🙂 )

Aber es steht. Junior kann nicht mehr alleine hoch ausser die Tür wird offen gelassen. Da kann es vorkommen, dass er die Gelegenheit nutzt und von oben herab ruft. (Schrecksekunde aber er ist ja oben heil angekommen, phuuu)

   Send article as PDF