Die Zeit danach

Mmh… Käse… Cervelat… normales Trinkwasser… endlich wieder zu Hause…

Am Flughafen wurden wir stürmisch von einer ganze Gruppe begrüsst. Und es gab sogar ein Lunchpaket mit Cervelat, Brot und Rivella. Bei Willis gab es zum Znacht ein Raclette. Oooo wie lecker. Aber schon bald waren wir auch extrem müde und freuten uns auf unser Bett. Leider war ich um 3 Uhr morgens schon wieder hellwach (warum bloss, drüben ist es doch erst 18:00 Uhr) aber trotzdem wars leider so. Danach war aufräumen und Wäsche waschen und den Kühlschrank auffüllen an der Reihe. Am Mittag waren wir schon wider müde aber jetzt heisst es Zähne zusammen beissen und wach bleiben.

Aber auch der Jetlag ist vorbeigegangen und wir haben schon bald die erste Woche überstanden.

Es ist einfach schön zu Hause zu sein. 😀

Danke, dass wir euch mit auf unsere Reise nehmen durften. Danke, dass ihr aus der Ferne mitgefiebert hat. Danke, dass wir unsere Freude mit euch teilen durftet.

Die Reise war ein Traum, den wir uns erfüllt haben. Es war ein Abenteuer, den Traum zu leben. Ganz begreifen kann ich es aber noch nicht.

Jetzt werden die Fotos aussortiert, gedruckt und ich ein Album geklebt und ich glaube, dann kann ich wirklich begreifen, was ich da eigentlich gemacht habe.

Ich freue mich, euch bald zu sehen und zu plaudern.

<3 Danke

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Ein Gedanke zu „Die Zeit danach

  1. Paps

    zu hause, ja doch wieder schön, alles nach seinem gusto zu haben.
    aber bei mir wars mit dem schlafrythmus gar nicht gut.
    samstag mittagessen mit der gewerkschaft, nachmittag bei tante ruth zum 75.sten, abends um 24.00 ins bett, und am sonntag schon wieder um 3 wach…. und so ging es jetzt bis am donnerstag.
    hoffe,dass das noch einpendelt.

    aber das wichtigste war ist und bleibt, eine schöne zeit mit sabrin & martin in amerika, mit eindrücklichen fotoerinnerungen, alles ist ein bischen big bigger am bigggggsten, die fleischgrösse und was auch immer.

    war einfach schön. danke schön.

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