Archiv der Kategorie: Unterwegs

Neue Entdeckungen

Habt ihr das gewusst? Diese Getreide (sorry, leider keine Ahnung welches das es ist) knistert.Auf einem langen Spaziergang, per Zufall gehört. Sind sie reif und können geerntet werden? Oder ist das nur wegen der Sonne und dem Reifungsprozess? Wer kann mich aufklären?

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mmmmhhh sooooo fein…

Wir waren heute Morgen früh auf dem Erdbeerfeld frische Erdbeeren pflücken. Mmmhhh die sind so was von gut. Die Kinder konnten direkt am Strauch testen und meinten unisono die sind lecker 😉

Kilopreis 4.80 SFr. der Wahnsinn oder? Wir waren in Zufikon auf dem Feld. Unter www.selberpflücken.ch kann man nachsehen, auf welchen Feldern man selberpflücken kann.

Nur was mache ich jetzt mit so vielen Erdbeeren?

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Ein Besuch auf der Rossweid, Sörenberg

Leider bin ich nicht so fleissig im Blog schreiben in meinem Alltag. Seit ich wieder angefangen habe zur arbeiten, muss ich diesen sowieso neu ordnen und ehrlich gesagt fällt es mir zu Zeit sehr schwer. Aber irgendwann finde ich schon meinen Rythmus.

Aber eigentlich will ich euch von einem kleinen Kinderparadies erzählen! Immer im August ist mein heissgeliebtes Familienfest im Entlebuch. Von Freitag bis Sonntag mit allen Lieben aus dem Zurmühle-Clan.  Früher war ich einfach in und um die Hütte, als Kinder die meiste Zeit im Wald. Danach eher gemütlich im Liegestuhl die Zeit am geniessen. Heute mit den eigenen Kindern, muss schon mehr gehen. Und da können wir ja von Glück sprechen, sind wir in einem tollen Gebiet und haben viele Möglichkeiten, im Sörenberg. Da Martin gerne ausschläft und Elina auch noch schläft, gehe ich mit Joel und mit der Familie meines Gottenbueb plus Götti auf die Rossweid.

Das erste Highlight ist natürlich die Gondelbahn! WOW, das gab strahlende Augen! Und da kamen noch so viele Gondeln uns entgegen, dass freudige Gekreische hört gar nicht mehr auf.  Auf der Rossweid angekommen wollen wir gleich den Spielplatz erkunden. Astrid und Chris setzen sich ins Restaurant und die Kinder, Götti und ich düsen auf den Spielplatz los. Und ich bin hellauf begeistert!! Die Jungs kennen ihn schon und haben ihre Lieblingsplätze. Da gibt es einen Teich mit Floss auf dem man sich mit Muskelkraft rüber ziehen kann. Eine Wippe im Wasser gibt es auch noch. Wer das Gleichgewicht nicht halten kann, wird nass!! Das Wasser kommt übrigens aus einem Springbrunnen der von der Grösse her auch eher ein Teich ist. Man kann gut reinstehen und an diversen Orten das Wasser stauen. Und hier Tipp Nr. 01: unbedingt Ersatzkleider oder Badehose und ein Handtuch mitnehmen 🙂

Der Spielplatz hat auch einen grossen Sandkasten mit Spielzeug. Gut einsehbar von der Terrasse vom Restaurant aus. So kann man sich auch mal ein bisschen hinsetzen und den Kindern beim Spielen zuschauen. Juhuu, Durst!!

Dann gibt es noch im Wald verschiedene Hinderniseparcours und kleine Kuschelhöhlen. Die Kuschelhöhlen, ich sag denen jetzt einfach so, sind Körbe die in den Bäumen hängen und mit Kissen ausgestattet sind.

Dann gibt es noch die Wasserstaudämme. Eine Art Rutschbahn fürs Wasser und auf jeder einzelnen Stufe kann das Wasser gestaut werden. Am Anfang wird Muskelkraft benötigt um es an den Start zu pumpen. Die Wasserspritzenden Schaukeln sind auch sehr amüsant. Neben und zwischen den Schaukeln kommt Wasser aus der Ständerkonstruktion. Und auch bei den Schaukeln wird Wasser gespritzt aber immer nur wenn die Schaukel ganz vorne oder hinten ist.

Nach so viel spielen haben wir natürlich Hunger und Durst. Das Selbstbedienungsrestaurant hat extrem leckere Pommes und das war gerade alles, war wir benötigten. 🙂 Natürlich gibt es auch noch anderes, typisches Bergrestaurant Essen. Sehr charmant vom Restaurant finde ich die Picknick Körbe die man kaufen konnte, wenn das Picknick vergessen gegangen ist. Es hat nämlich auch viele Feuerstellen ein bisschen Abseits vom Spielplatz.

Ich finde es genial hier, Joel war auch begeistert und natürlich total erschüpft und müde aber glücklich. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch.

Hier übrigens noch der Link mit allen Informationen: Rossweid

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Chum, mir gönd schnell in Volg

Heute musste ich schnell zum Briefkasten, Früchte im Volg einkaufen und die Aludosen entsorgen. Zum Glück ist alles am gleichen Ort. Natürlich wollte Sohnemann mit und das ist ja kein Problem. Also sind wir zwei losgezottelt. Vor der Haustüre dachte ich mir noch, ui besser noch einen Schirm mitnehmen. Und prompt hat es danach wie aus Eimern geschüttet. Im einem Arm der Sohnemann und im anderen Arm, den Sack, die Briefe und den Schirm.

Briefe in den Briefkasten werfen findet Joel super toll und so hat er das für mich erledigt. Weil es immer noch geregnet hat, sind wir zuerst in den Volg. Das obligate Weggli, holt sich Joel schon fast alleine. Zum Glück hat der Regen jetzt aufgehört und wir können noch die Aludosen entsorgen. Da wollte Joel natürlich mithelfen. So ein Schatz. Danach ging es zurück nach Hause. Aber da war noch die Leitplanke die alle paar Meter Löcher hat. Super spannend. Und dann kam ein Postauto, jeweils aus beiden Richtungen. Suuuuper spannend. Und die vielen Autos erst! Danach wollte er nicht mal den direkten Weg nach Hause sondern die Nachbarsstrasse nutzen. Dann war da ein Hund und bei der Sattlerei hat es ein Ross an der Hauswand und ein Schaukelpferd im Schaufenster. Dann hatte es wieder Steinchen und im Gebüsch sass eine Schnecke. Auf der Weide standen die Kühe, die alle von Joel davon gerannt sind. Bei einer Mauer im Quartier gab es noch soooooooo viele Schnecken, die mussten alle gezeigt und bestaunt werden.

Eigentlich ein Sache von 20 Minuten, wir waren eine Stunde unterwegs. Martin hat sich schon gewundert. Aber wer mit einem Kind durch die Welt geht, entdeckt so viel. Und ein neugieriges Kind halte ich nicht auf. Die Welt muss entdeckt werden, also los und ich helfe mit.

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Ein „kleiner“ Einkaufsrundgang

Wir haben hier in der Umgebung einen Super Einkaufsplatz, den Haas. Da gibt es einen Stoffladen und Dekoladen, Kleider und Schuhe, Papeterie und Krimkrams unter einem Dach. Suuuuper Sache 🙂

Wenn ich etwas brauche, gehe ich manchmal zu Fuss. Also, seit ich Kinder habe. Vorher wäre ich nicht auf die Idee gekommen 🙂 Aber es ist ein schöner Spaziergang von ca. 1 Stunde. Wenn das oder die Kind/-er im Kinderwagen sitzen bleiben. Jetzt geht es etwa doppelt so lange. Zurück nehme ich meistens das Postauto. Für Joel ist das jedesmal eine Freude und ich kann meine Füsse und meinen Rücken schonen. (Es geht immer wider mal „Bergauf“, mit dem Geschwisterkinderwagen und dem ganzen Klimbim das ich mit nehme, ist das anstrengend).

So, auch heute haben wir also diesen Rundgang gemacht. Wetterbericht war gut aber die vielen grauen Wolken machten mir schon ein bisschen Sorgen. Zum üblichen Klimbim kam also noch die ganze Regenausrüstung dazu. Uff! Immer wider kam die Angst auf, so richtig heftig verregnet zu werden aber wir haben Glück, zum Haas haben wir es trocken geschafft. Es ging einfach viiiiiiiiel länger. Da gab es so vieles zu entdecken und manchmal musste man auch wieder zurück gehen. Und dann noch die vielen Erklärungen, warum wir jetzt keinen Ballon vom Acker holen konnten. Die dienen übrigens als Vogelabschreckung aber nützt nicht viel. Die Vögel sitzen trotzdem im Acker.

Aber wir sind trocken im Haas. Also schnell einkaufen, was eingekauft werden muss (seht ihr noch) und danach zur Bushaltestelle. Dieses mal fahren wir aber noch nach Affoltern am Albis. Wir wollen Raclette machen und im Chäs Stöckli gibt es einfach den Besten. Auch im Sommer, einfach nicht die grosse Auswahl. die kommt im Oktober zurück. Aber für mich reicht die Auswahl vollkommen aus. Danach schnell wider zurück an den Bahnhof und wieder ins Postauto nach Hause.

Alles in allem hat der kleine Einkaufsrundgang ca. 3.5 Stunden gedauert. Klar mit dem Auto wäre es viel schneller und einfach gewesen aber ein bisschen Bewegung und frische Luft tut gut und wir sind alle KO. Das gibt ein langer und tiefer Mittagsschlaf 🙂

Übrigens, trocken sind wir bis zum Schluss geblieben und am Ende erst noch zu warm angezogen.

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Nuggikonzert im ZKO Haus

Gestern waren Joel und ich am Nuggikonzert vom Zürcher Kammerorchester. Eine Freundin hat gefragt, ob wir mit kommen.

Das ZKO liegt in der Nähe vom Bahnhof Tiefenbrunnen und ist sehr einfach zu finden. Mann oder Frau folge einfacher der Kinderwagenkolonne vom Bahnhof aus 🙂 Es gibt auch Parkplätze in der blauen Zone aber eine Stunde parkieren reicht eher nicht aus. Vorallem, wenn man noch etwas plaudert. Und die Politesse, war natürlich auch schon unterwegs. Also mit dem öffentlichen Verkehr dahin, ist sehr einfach. Abgesehen davon, das es keine Rampe von der Bahnhofsunterführung nach oben hat sondern nur zwei Velostreifen. Mit einem vierrädrigen Kinderwagen kein Problem aber mit dem dreirädrigen eher schwierig. Zum Glück steht man aber nicht alleine mit dieser Situation da und unter Eltern ist man ja solidarisch. 🙂

Im Saal wurden die Stühle entfernt und stattdessen Yogamättchen und Sitzkissen verteil. So können die Kleinen gemütlich am Boden herum tollen und die Eltern sich ebenfalls entspannen. Es war schön mit anzusehen, wie neugierig die Kleinen alle sind und sich untereinander freudig begrüsst hatten. Auch wenn man sich zum ersten Mal trifft. Und die Notenständer haben auch eine magische Anziehungskraft.

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Das Konzert dauert ca. 45 Minuten und wurde von einem Streichquarett gespielt. Gemäss Beschreibung sind es speziell geeignete Kompositionen für die feinen Ohren der Babys. Das eine Stück war von Herr Mozart und das zweite von einem tschechischen Komponist aus dem 19. Jahrhundert (sorry, ich weiss leider nicht mehr wie er heisst).
Es war ein sehr schönes Konzert und hätte von mir aus, auch gerne länger gehen können. Joel hat es genossen und auch gespannt zu geschaut. Mit der Zeit war aber das Nachbarsbaby interessanter. Natürlich stört sich in dieser Runde niemand über plappernde oder schreiende Babys und die Musiker hatten ihre Freude an den lächelnden Babys.

Schade finde ich, dass es keine Sitzgelegenheit hat, um nach dem Konzert noch ein bisschen zusammen sitzen zu können und zu plaudern. Es gibt zwar eine Bar, an welcher man Getränke kriegt aber halt ohne Tische. Der Preis ist mit 25.- pro Erwachsene Person auch eher teuer für 45 Minuten aber das Geld war es mir wert und wir werden bestimmt wieder hin gehen.

Es gibt verschiedene Alterskategorien der Konzertreihen und dementsprechend ein angepasstes Programm. Für alle Interessierten hier der Link:
http://www.zko.ch/konzerte/kinder-und-familien
Ich freue mich schon auf die Krabbel und Purzel Konzerte, in welchem die Kinder zum mit tanzen und mit machen animiert werden. ich bin sehr gespannt!

Liebe Grüsse

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