Klettermaus und neue Worte

Jeden Tag sagt Joel ein neues Wort und überrascht uns immer wieder mit einem Neuem. Manchmal frage ich mich, woher er das jetzt hat. Bagger sagt er mit einem witzigen Ostschweizerdialekt, wie kommt er bloss auf das? Heute kam Bitte dazu. Wenn er seine Lieblingssendung sehen will  sagt er jetzt: „wauwau, eis, bidda“ 😉 Zum Glück verstehe ich fast alles. 

So sitzen wir also auf de Sofa und sehen den Lieblingstrickfilm, Elina sitzt neben mir. Auf einmal quasselt sie hinter mir in mein Ohr. Ist die kleine Dame einfach über die Sofarückenlehne geklettert und hat gestrahlt über beide Ohren. Ich finde es doch noch hoch für so eine kleines Mädchen aber was solls. Sie ist eine wilde Klettermaus und saust auch jede Rutschbahn runter. 😉

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Gewitterfotografie #2

Die Rubrik Fotografieren kommt echt wenig zur Geltung und ich würde es darum auch nicht mehr als Hobby bezeichnen. Jedesmal habe ich ein Brett vor dem Kopf bezüglich Belichtung und Blende und all den anderen Einstellungen. Ich mache einfach zu wenig mit der Kamera

Wenn aber irgendwie möglich, versuchen wir Besonderheiten einzufangen. Wie z. B. Gewitter mit vielen Blitzen. Nur leider waren letzte Woche unsere beiden Stative ausgeliehen und nicht da. Tja Pech gehabt.

Sommerzeit ist Gewitterzeit und ich hoffe immer, das diese erst spät in der Nacht kommen, damit ich diese fotografieren kann. Mit dem Handy wollte ich dieses Mal die Blitzeshow filmen, weil es echt eindrücklich war. Irgendwann habe ich noch den Nachtmodus entdeckt und konnte damit Langzeitbelichtungen machen und die Blitze so auch mit dem Handy einfangen. Hammer oder? Als „Stativ“ habe ich die Fensterrahmenfuge genommen, ohne Halt und ruhige Hand, geht es auch mit dem Handy nicht . Das Bild ist sonst zu sehr verwackelt. Ich bin gerade ein bisschen fest begeistert von meiner Handykamera. 😉

Vielleicht komme ich mal noch dazu, zu erklären, wie ich Gewitter und vorallem Blitze fotografiere. 1

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Die Sache mit den (Kinder) Gutscheinen

Kennt ihr noch das Dilemma als Kind, was man den bloss am Mami schenken soll? Ob Weihnachten, Geburtstag oder Muttertag, manchmal war es echt schwierig. Und dann kam man auf diese glorreiche Idee mit den Gutscheinen. Für 1x putzen oder 1x Frühstück oder oder oder. Und wisst ihr auch noch, dass diese Gutscheine zu 90% nicht eingelöst werden? Gut. Aber kennt ihr das, wenn man auch nach über 15 Jahren immer noch daran erinnert wird, du, ich hab da noch diesen Gutschein! Ha! Nee kennt ihr sicher nicht aber ich schon. Meine Mutter hat ein Elefantengedächtnis und da ich jetzt nähe, spricht sie mich auch immer wieder mal darauf an. Der besagte Gutschein, war für eine selbstgemachte Tasche. Ich hatte mal als Teenager die Phase und habe mir glaube ich zwei Taschen aus Blachenstoff genäht. Ganz einfache wie diese Jutentaschen zum einkaufen. Da keine Zeit blieb um Mami auch eine zu nähen, gabs einen Gutschein. Leider ohne Verfalldatum. Tja und jetzt über 15 Jahre später, kann ich den endlich abhacken. Es wurde nicht die Tasche wie damals angedacht, sondern was kleineres, das sie hoffentlich gut gebrauchen kann. Weil Taschen haben wir Frauen ja grundsätzlich genügend oder?

Ich habe ein kleines Nessecair mit Scherenschnittmotiv aus Wachstuch genäht. Der Stoff hat mich wieder mal angesprungen und ich wusste gleich für was und wie. Ich finde es extrem hübsch mit diesem Rot und der kleinen roten Bordüre.

Schnittmuster von Baumann Accesories
Stoff aus der Stoffzentrale

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Der Stapel schrumpft

Ich habe da ein kleines Arsenal an Uni T-Shirts und Pullover zum beplotten. Hauptsächlich für die Kinder. Bevor die mir jetzt aber aus allem herauswachsen, müssen sie endlich beplottet werden, also die Kleider, nicht die Kinder.

Da gab es Dateien von Fusselfreies, die mich gleich angesprungen sind. Zum einem der Tiger und zum anderen der Schmetterling. Einfach wow!

Für Elina gab es diesen tollen Schmetterlingskleks aus der Wasserfarbenregenbogenfolie von LittleFeet. Einfach himmlisch diese Kombi und sie ist auch total begeistert.
Der zweite Schmetterling auf dem pinken T-Shirt ist mit einer Starflex Regenbogenfolie gemacht. Elina hätte lieber dieses T-Shirt aber es ist ihr schon zu klein und ausserdem das Ersatz Babygeschenk für das verkackte Einhorn. Ich hoffe es gefällt.

Und der Tiger gab es auf eine Jacke von Joel. Ich finde ihn absolut der Hammer, Joel noch nicht so. Aber auch das wird kommen.

So, der Stapel ist ein bisschen geschrumpft. Juhuu

Dateien von Fusselfreies gibt es hier
Folien von LittleFeet

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Kili Training Gletscherwanderung Teil 3

Jesses Gott, warum muss man auf einer Gletscherwanderung immer so früh geweckt werden? Ehrlich, das ist ja Quälerei aber anderseits haben wir einen langen Weg vor uns. Deshalb bleibt uns nichts anderes übrig, als uns aus dem Bett zu schleifen (leichter Muskelkater macht sich nämlich auch schon bemerkbar). Da wir heute viel Energie benötigen, muss das Frühstück natürlich sein aber ich bringe fast nichts runter, es ist einfach noch viel zu früh. Zumindest mir geht es so.

Nach dem alles wider in unsere Rucksäcke gepackt ist und alle nochmal auf dem Klo waren, geht es los. Unser Weg führt uns über den Fieschergletscher Richtung Tal. Dieser Gletscher ist schon anspruchsvoller. Immer wieder machen sich Spalte vor unseren Füssen auf aber mit Geduld, guter Zusprache und grossen Schritten sind diese kein Problem.  Unterwegs haben wir unsere Steigeisen montiert. Es liegt nicht mehr viel Schnee und das Eis kommt zum Vorschein. Da ist es schon bisschen rutschiger und mit den Steigeisen, klappt es super. Nur muss man herum laufen, als wären die Hosen voll. Das breitbeinige Gehen ist nötig, damit sich die Steigeisen nicht immer in einander verhaken und die Hosen nicht kaputt gehen (Gamaschen sind von Vorteil).

Der Marsch ist lang. Ewig. Endlos. Die Energie lässt echt langsam nach. Ich bin müde, erschöpft, habe schwere Beine und möchte eigentlich einfach nur heim. Aber es geht noch weiter.

Da die letzten Gewitter den Weg nach Bellwald in Mitleidenschaft gezogen haben, gehen wir nun ins Fieschertal. Das bedeutet wir gehen bis zum Ende des Gletschers, danach rechts hoch Richtung Burghütte und alles weiter hinab bis ins Tal. Das rechts hoch ist einfacher gesagt als getan. Der Weg ist steil und der Anfang lässt sich nur mit einem Seil überwinden. Aber lieber hier hoch als die alten Wege. Die sehen ja echt schlimm aus. Einfach in der senkrechten ein paar Holzleitern. Aber trotzdem war für mich das kleine Stück am Seil in der Steile echt zu viel. Höhenangst habe ich ja nicht, für mich ist einfach das Klettern der Horror schlecht hin. Und dies ging für mich in diese Richtung. Da ich echt langsam übermüdet bin, erschöpft und nervlich eher am Ende, hing ich heulend am Seil. Aber leider nützt dies ja nichts, hoch muss ich trotzdem. Also runterschlucken und hoch. Am Ende habe ich es trotzdem geschafft. Endlich. Noch etwa eine halbe Stunde runter gehen und dann sind wir am Ziel. Da wir nun etwa 11 Stunden unterwegs sind, ist unser Wasservorrat am Ende. Darum schnell ein Telefon an den wartenden Schatz und er erwartet uns mit kühlem Wasser und Bier. Herrlich.

Zum Abschluss endlich eine Dusche (die gibt es natürlich in den Berghütten nicht ausser man will mit Gletscherwasser duschen brrrr). So toll und die Wanderschuhe und Socken auszuziehen, ist auch ein herrliches Gefühl. Als besonderen Abschluss gibt es ein Raclette auf der Terrasse. Und danach endlich ab ins Bett.

Insgesamt sind wir 53 Stunden marschiert. Haben eine Strecke von ca. 33 km zurückgelegt und sind ca. 1700 Meter gestiegen und ca. 3800 Meter hinab gewandert.

Eine grossartige Erfahrung um die ich echt froh und dankbar bin. Diese Gelegenheit werde ich wahrscheinlich nie wieder haben. Ich bin froh habe ich das durch gezogen.

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Kinderheld

Wenn etwas kaputt geht oder ist egal ob zu Hause, in einem Film oder Buch, dann muss Papi ran. Er kann es flicken. Davon zumindest ist Joel überzeugt. Genauso ist er davon überzeugt, das Papi ein super Feuerwehrmann ist und alles löschen und alle retten kann. 

Als wir nun die Bilder von diesem riesigen Brand in London letzte Woche gesehen hatten, war es natürlich selbst verständlich, dass die Feuerwehr ran muss. Und wenn die Feuerwehr ran muss, muss auch Papi. So einfach und klar. 

Ich finde es schön, hat er so viel Vetrauen in seinen Vater und ist so von seinem Können überzeugt! Er hat jetzt schon ein Vorbild. 

Und ja, Martin ist wirklich geschickt und repariert sehr viel. Mein Mann kann ja. Hoffentlich wird Joel auch mal so geschickt, einfach ohne fluchen. 😉 

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Kili Training Gletscherwanderung Teil 2

Nach dem wir alle heil den Treppenabstieg geschafft haben, wurden wir wieder angeleint und auch heute, darf ich direkt hinter Lars hergehen. Damit wir über die Grünhornlücke kamen, mussten wir ein Stück zurück. Danach rechts abbiegen und hoch zur Lücke. Langsam braut sich schon ein erstes Gewitter zusammen und wir müssen uns einen Unterschlupf suchen. Zum Glück hat es einen grossen Felsbrocken hinter und unter dem wir uns kurz verstecken können und auch den Regenschutz montieren. Dann stellt sich die Frage, weiter gehen und warten? Das Gewitter hat sich aber schnell verzogen und wir konnten weiter gehen. Weiter bergauf. Die Grünhornlücke ist schon sehr anstrengend. Aber oben angekommen, ist das ein herrliches Gefühl.

Auf der anderen Seite geht es schon wieder bergab Richtung Fieschergletscher. Ich habe mich an die Fussspuren von Lars gehalten. War keine gute Idee, denn auf einmal war ich einen Meter kleiner. Lautes Gelächter im Nachhinein von allen Seiten. 😀 Ich bin mit dem einen Bein bis zur Hüfte in einer kleinen Spalte gelandet. Halb so schlimm, ich kam schnell wieder raus und wir sind ja auch angeleint. Wäre ich weiter eingesunken hätten mich die anderen festhalten können.

Die Finsteraarhornhütte ist in Sichtweite und auch diese Hütte war mal auf Gletscherhöhe. Der Höhenunterschied ist hier zum Glück nicht so hoch. Leider ist der Weg eher eine Kletterpartie und klettern mag ich ja gar nicht. Aber wir haben es auch hier, alle heil geschaftt. Da jetzt erst etwa 13:00 Uhr ist, haben wir also den ganzen Nachmittag Zeit und können ein bisschen Schlaf nach holen. Oder auch so eine richtige deftige Rösti mit Speck und Käse essen. Bin ich ja auch immer dafür aber in dieser Höhe, mag ich einfach nicht wirklich essen. Übrigens lassen sich die Hütten kein Stück vergleichen. Die Finsteraarhornhütte ist relativ neu, gross und hell und einfach extrem gemütlich. Hier lässts sichs aushalten.

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Mami vs. Böllelipool

Wir sind zur Zeit an der Eingewöhnung in der Krippe und die Favoriten da sind ganz klar die Autokiste und das Gumpizimmer mit Böllelipool. Heute war die Idee, dass ich eine halbe Stunde die Kita verlasse und wenns gut läuft, die Kinder auch gleich dort zu Mittag essen. Als es dann so weit war, fragt die Betreuerin Joel, ob es ok ist, wenn Mami jetzt geht, er darf dann in den Böllelipool. Sofort sagte er ja und die Betreuerin meinte noch, sag Mami Tschüss und schon kam er im Eiltempo um Tschüss zu sagen. 

Tja, wer hat schon eine Chance gegen einen Böllelipool 😂

Und nein, mein Mamiherz blutet da nicht. Ich bin froh, sind die Kinder in der Krippe so glücklich. Was will man den da noch mehr? 

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Kili Training Gletscherwanderung Teil 1

August 2013

So, jetzt kommt etwa das härteste Kilitraining, dass ich absolvieren werde. Wir gehen drei Tage auf eine Gletscherwanderung. Ein Teilnehmer der Reisegruppe, hat einen Ex Schwager (ich glaube die Konstellation war so 🙂 und der ist Bergführer in Grindelwald. Er und sein Aspirant führen uns vom Jungfraujoch über den Aletschgletscher zur Konkordiahütte, von dort via Grünhornlücke zur Finsterahornhütte und danach via Fieschergletscher nach Bellwald. Uiuiui

Aufgehts.

Am Donnerstag treffen wir uns auf der kleinen Scheidegg. Also eigentlich habe wir uns schon in Interlaken gefunden, da alle den gleiche Zug nehmen. Wir haben also auf der kleinen Scheidegg zu Abend gegessen und übernachtet. Am Freitag müssen wir früh raus und da ist es schon einfacher, wenn die Hälfte der Strecke nach oben schon geschafft ist.

Am Freitag sind wir also früh los und nahmen den Zug zur Jungfrau. Unterwegs gibt es in der Eigerwand noch einen Zwischenhalt und man kann die tolle Aussicht geniessen. Man merkt jetzt schon, wie dünn die Luft langsam wird.

Oben angekommen, haben wir noch was warmes getrunken und einen Rundgang durch die Eishöhlen gemacht und dann ging es auch schon langsam los. Da wir 8 Personen sind plus zwei Bergführer, sind wir in zwei Gruppen aufgeteilt worden. Ich darf die ganze Zeit hinter Lars, dem Aspiranten hergehen. Er hat mich also an der Leine 🙂

Der erste Abschnitt war sehr einfach. Es ging hauptsächlich bergab und auch der Gletscher ist hier oben sehr einfach. Es gibt noch keine grossen Gletscherspalten dafür aber immer wieder Bäche, in denen das Schmelzwasser vorbei zischt und in einem Loch verschwindet und unterhalb des Geltschers ins Tal fliesst. Zwischen durch gibt es kleine Verschnaufpausen (die braucht es wegen der Höhe, nicht wegen der Anstrengung 😉 ), Fotostopps und Erklärungen.
Jetzt stehen wir also auf dem Konkordiaplatz und blicken alle noch oben. Es geht jetzt nämlich über eine Treppe 150 Meter weiter hoch. Eigentlich war die Konkordiahütte ja mal auf Gletschterhöhe. Doofe Klimaerwärmung. Diese Treppen, oh je oh je. Aber wir haben es alle geschafft. Als erstes geniessen wir ein kühles Bier auf der Terrasse und stossen auf die erste Hürde an und geniessen den tollen Ausblick. Schon bald braut sich aber eine Gewitter zusammen und alle Hüttengäste zieht es nach innen. Es gibt ja auch schon bald Abendessen. Die Hütte ist voll ausgebucht. Viele Gäste und Touristen machen zwei Tages Touren und dann wird hier übernachtet. Die Zimmer sind sehr klein und in unserem hat es 10 sehr schmale Betten. Mit 10 Personen auf engstem Raum, wird es auch sehr schnell heiss, feucht und stickig. Das war definitiv keine gute Nacht. Ich bin sehr froh und dankbar, wurden wir bald geweckt.

Nach einem reichhaltigen Frühstück, mussten wir uns wieder an die Treppen wagen. Zum Glück diesmal bergab aber das ist auch nicht viel einfacher 😉

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Kulturgenuss

Anno dazumal, im Jahre 2005, kam ich in den Genuss meiner ersten Patent Ochsner CD. Seit da bin ich ein bisschen Feuer und Flamme für die Band. Ich bin auch eigentlich auf jeder Tour seit da, auf einem Konzert gewesen. Und die Konzerte ausserhalb der Tour auch. Ich habe schon viele Facetten gesehen und bin immer noch hell begeistert.
Da war also das erste Konzert und ich fuhr sogar extra nach Basel. Da gab es aber auch ein Konzert am Openair St.Gallen oder am Openair am Greifensee. Es gab das megagiga Gratiskonzert auf dem Bundesplatz mit dem Symphonie Orchester Bern oder das Geheimkonzert alias Erika and the Bitterlins im Kofmehl. Das Festival im Hauptbahnhof, wo ich Tickets gewonnen hatte oder das Nachtschattengewächs, mit Songs die eher weniger an Konzert gespielt werden. Ich war an Konzerten mit meinem Papi oder Mami, mit Freunden oder Freundinnen oder mit meinem Schatz.
Nur die letzte Tour, die habe ich verpasst. Ja wenn man Kindern hat, nimmt man sich nicht immer die Zeit für solche Dinge. Aber gestern, gestern habe ich mir die Zeit genommen und bin an das Unique Moments im Landesmuseum gegangen. Für Wahnsinnige 90.- für ein Stehplatz. Aber für mich musste es jetzt einfach wieder mal sein und die 90.- haben sich dennoch gelohnt. So nah an der Bühne und an der Band stand ich noch nie.

Sie haben wie immer grandios gespielt. Ich lieb sie einfach

Danke meinem lieben Mann, dass er mir immer mal wieder solche kleine Auszeiten verschafft, damit ich mich mit Freunden treffen kann oder an solche Konzerte gehen kann.

Fotos sind von diversen Konzerten.

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